Projektarbeit in Schulen

 

Der Ausbau der Ganztagsangebote hat unglaublichen Schwung bekommen. In den Schulkonferenzen fast aller Schulen haben sich Lehrer- und Elternvertreter sehr klar für die neuen Ganztagsangebote entschieden. Voraussichtlich werden im Schuljahr 2013/14 197 aller 204 Hamburger Grund- Schulen und Grundschulabteilungen an Stadtteilschulen ein Ganztagsangebot haben. Nachdem in den letzten rund 20 Jahren rund 50 Grundschulen zu Ganztagsschulen entwickelt wurden, folgen jetzt in nur drei Jahren fast 150 Grundschulen. Das ist ein beeindruckendes Signal. Eltern, Schulleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrern wollen Ganztagsangebote und sind bereit, gemeinsam mit der Behörde die vielen anstehenden Herausforderungen bei der Konzeption der neuen Schulangebote zügig zu bewältigen.
Ganztagsschulen richten für ihre Schülerinnen und Schüler im Anschluss an eine Mittagspause (mit Mittagessen) Ganztagsangebote im Umfang von zwei Unterrichtsstunden ein, die je nach Konzept der Schule in offener oder teilweise offener Form organisiert sind. Es gibt auch Ganztagsschulen, die das Angebot an drei Tagen vorhalten. Neben ganztagsspezifischem Unterricht (Förderstunden, Arbeits- und Übungsstunden, Arbeitsgemeinschaften, Verfügungsstunden) sind außerunterrichtliche Angebote (Freizeitangebote und freiwillige Arbeitsgemeinschaften) vorgesehen
Erreicht werden soll eine stärkere individuelle Förderung der kognitiven Entwicklung und der sozialen und emotionalen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig soll aber auch ein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Kindererziehung und Berufstätigkeit der Eltern geleistet werden.

Ziel ist es auch, mit außerschulischen Trägern zu kooperieren und deren Angebote in die Schule einzubeziehen.

 

Unsere Aufgabe:

Wir wollen ein einen Ort bieten indem sich ein soziales, gemeinsames Miteinander entwickelt. In welchem erlebt und mitgestaltet wird, wodurch der junge Mensch wächst, sich entdeckt, perspektiven schafft, die Lust an der Schule gewinnt und diese als großen Gewinn für sich erkennt.
Wir möchten den Schülern eine verbindliche Beziehung bieten, um mit Ihm einen engen Kontakt herzustellen, der für unsere Arbeit  mit den jungen Menschen von sehr großer Bedeutung ist.

 

Die Betreuung des Jugendlichen erfolgt dabei in enger Zusammenarbeit mit anderen beteiligten Ansprechpartnern, Lehrern, Schulsozialpädagogen, Eltern, Freundeskreis, Ansprechpartner in den Praktikumsbetrieben, ggf. Mitarbeiter von Beratungsstellen, Kontaktpersonen aus dem sozialen Netzwerk des Jugendlichen usw.

 

Projekt - Motivation für Integration 

Kooperation -Nestwerk e.V. und der Gewerbeschule G15

 

Video - LZ Bericht JuTu Jugend Tugend e.V.
Video - JuTu for Street- Anfang unserer Arbeit- Lüneburg ** Kreideberg** 2012
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